TSV Steppach e.V. 1888

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Jahresrückblick

Wandern

 

Die Wanderabteilung in seiner neuen Formation hat seine Feuerprobe bestanden. Wir haben von März durchgehend bis November Wanderungen durchgeführt. Es waren Wanderungen, bei denen entweder keine Wanderführer nötig waren, oder dank der Technik und dem GPS, die uns den Weg gezeigt hat. Doch mit dem noch verbliebenen Wanderführer Udo, sowie Michael und auch Erich, der kurzfristig eingesprungen ist, konnten jeden Monat die Wanderungen durchgeführt werden. Auch 2020 werden wir wieder Wanderstrecken finden, die alle mit der notwendigen Kondition schaffen werden.

Im Januar und Februar fanden nur die Wanderversammlungen statt.

Die erste Wanderung am 24. März ging um den Kuhsee. Ein Teil fuhr mit der Straßenbahn bis zur Sportanlage Süd und von da ging es erst mal durch den wunderbaren Siebentischwald. Der  Rest der Mitwanderer traf sich an der schwarzen Kiste am Kuhsee. Wir umrundeten nun den Kuhsee.

 

                                                

 

Am 14. April starteten wir zur Klosterwanderung nach Oberschönefeld. Das gute Wetter und das vorzügliche Essen im Klosterbräustüble hat die Wanderung zum Erlebnis werden lassen.

 

Am 19. Mai hat uns Udo die Gegend von Ziemetshausen gezeigt. Hier muss das Voralpenland beginnen, denn die Landschaft ist sehr hügelig. Udo führte uns zur  Kneippanlage, bei der sich mancher erfrischen konnte. Nun  ging es zur Mariengrotte und zur  Marienkapelle, „Maria vom Siege“ die von Karl Miller errichtet wurde, die hoch über der B 300 thront.

                                                           

                                       

 

Am 25. Mai ging der Wanderausflug nach Amberg an der Vils, der fürstlichen Stadt mit seinen kurfürstlichen Bauwerken und prunkvollen Kirchen. Die Stadt hat einen mittelalterlichen Charm. Am Nachmittag genossen wir die Plättenfahrt auf der Vils, der früheren Lebensader Ambergs, durch das ehemalige Landesgartenschaugelände.

 

                                           

                                              Die Spiegelung der Vils ist einer Brille ähnlich

 

Am 19. Juni führte Michael uns auf den Besinnungsweg bei Mittelneufnach. Es gibt verschiedene Stationen an denen man innehalten und Kraft schöpfen kann. Jede Station hat eine andere Bedeutung. Das Motto des Mittelneufnacher Flurneuordnungsverfahren war: „Heimat bewahren, Zukunft bereiten, neue Wege gehen“.

Am 21. Juli hat sich Erich bereit erklärt die Wanderung im Schmuttertal zu übernehmen. Vom Gasthof Schmid in Täfertingen wanderten wir zum Schloss in Hammel, das heute im Besitz der Familie von Stetten ist.  Von hier ging es am Waldrand entlang, an der Kneippanlage vorbei wieder bis zum Ausgangspunkt zurück.

Am 25. August hat uns Udo durch die Auenwälder um die Wertach geführt. Es fühlte sich fast wie im Dschungel an. Es war eine wunderschöne Wanderung und auch eine Einkehr im Hiltenfinger Keller ist empfehlendswert.

                                     

                                       

Nachdem am 22. September Michael seine geplante Wanderung nicht durchführen konnte, sprang Erich sofort wieder ein und hat kurzfristig die Tour übernommen. Wir sind vom Bräustüble aus an vielen grossen Villen vorbei, sind dann in der Höhe angekommen und in Richtung Adelsried abgeschwenkt. Auf Wunsch einiger Wanderer wurde die Strecke abgekürzt und wir kamen an einer riesigen Hühnerfarm vorbei. Hier geniessen die glücklichen Hühner einen riesigen Auslauf. Im Internet kann man nachlesen, dass ca. 6000 Hühner auf dem Hof sein sollen. Das Gelände ist aber so groß und unüberschaubar, dass man kaum glauben kann dass es soviele  sein sollen.

Am 20. Oktober lockte das Entenviertel- und Gansviertelessen, wieder mal mitzuwandern. Die größere Gruppe begann vom Parkplatz am Sportplatz, die anderen von der Gaststätte zur Traube die Wanderung. Nach knapp 1 km bogen wir zum Webers Brünnele ab. Hier wurde klar, dass die Wege in den westlichen Wäldern nicht immer eben verlaufen. Das letzte viertel des Weges verlief auf einem Trampelpfad, fast wie zu früheren Zeiten. In der Gaststätte haben dann alle das Essen genossen.

 

                                   

                                                                                                                

Schönes Spätherbstwetter lockte am 24. November zur Wanderung bei der Mickhauser Alm. Das war der Beweis, dass Wandern in der Gruppe, wenn auch keine so lange Strecken mehr, immer noch Spass macht. So wollen wir, solange es noch möglich ist, in der Gemeinschaft wandern.

Am 30. November hat die Wanderabteilung alle Wanderdamen wieder zum Kaffeekränzchen ins Cafe Ertl eingeladen. Es wurden Erfahrungen und Erinnerungen ausgetauscht. Die Freude war groß, dass auch  Renate dabei sein konnte. 

                                             

                                             

Am 22. Dezember trafen sich alle Wanderer/innen, auch ehemalige Mitwanderer zu unserer Weihnachtsfeier mit Kaffee/Tee und mitgebrachten Leckereien. Auch dieses Jahr wurden Gedichte vorgetragen und zwischendurch Weihnachtslieder gesungen. Zum Abschluß hat auch dieses Jahr Erich einen Jahresrückblick und einige Highligts aus den vergangenen Jahren gezeigt. Traditionell verabschiedeten wir uns mit dem Lied „ Oh, du Fröhliche, oh du Selige“. Mit dem Wunsch für das Jahr 2020 wieder viele schöne Momente in der Wanderabteilung erleben zu dürfen, verabschiedeten wir uns.

Auch die Dienstagwanderungen sind immer noch sehr beliebt. Der Treffpunkt ist wie in der Vergangenheit meist um 13:00 Uhr an einem vorher vereinbarten Ort. Im Sommer radelt ein Teil und die anderen wandern. Gemeinsam trifft man sich dann in einem Restaurant oder Cafe. In der übrigen Zeit wird nur gewandert. Auch diese Strecken werden immer kürzer, oder man trifft sich gleich im Lokal.

Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

Josef Stiegelmair             Tel.: 43 16 97 oder

Michael Rothmayer         Tel.: 48 22 23

 

Allen, die zum Erfolg des abgelaufenen Wanderjahres beigetragen haben, herzlichen Dank.  

Mein besonderer Dank gilt Erich, dass er mir immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden ist.

 

 

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